 Wenn ihr Fragen oder Anregungen rund um den Bürgerentscheid habt, dann schreibt uns eine E-Mail an:
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oder kommt vorbei. Die AG Spreeufer von Mediaspree versenken! trifft sich immer montags ab 20:30 Uhr im Südflügel des Bethanien, New Yorck 59 (1.OG, letzter Raum rechts). Kommt also einfach mal vorbei und macht mit!
Die Online-Petition zur Rettung der East Side Gallery ist gestartet unter www.change.org/eastsidegallery. Jetzt unterschreiben! Letzte Chance das Living-Levels-Hochhaus mit Baubeginn März 2013 zu verhindern!
Nach dem Bürgerentscheid am 13. Juli 2008 – 87 % gegen Mediaspree – waren wir im Sonderausschuss Spreeraum rund 15 Monate in Verhandlungen mit dem Bezirk. Die erreichten Planungsänderungen (siehe Infobroschüre) bedeuten noch keinen Richtungswechsel. Die Forderungen des Bürgerentscheids nach 50 Meter Mindestabstand für Neubauten zum Spreeufer, Verzicht auf Hochhäuser und Autobrücken werden nach wie vor nicht umgesetzt! Daher kämpfen wir weiter für eine alternative, soziale und ökologische Stadtentwicklung, in der sich viele engagieren können und nicht nur einige wenige Bauspekulanten! Ein erster Schritt muss der Stopp des Ausverkaufs der letzten landeseigenen Grundstücke sein! Wir fordern: (Re)Kommunalisierung jetzt! Infobroschüre zum Download |
Die Online-Petition zum Alt-Treptower Spreeufer ist gestartet: "Für ein unverbautes Spreeufer für alle! Keine Luxuswohnbebauung und kein Hotelneubau am Alt-Treptower Spreeufer durch die Firma Agromex!" vom Bündnis "SPREEUFER FÜR ALLE" ist fertig und online. Bitte unterschreiben und teilen unter: www.change.org/agromex |
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wieder soll ein Stück unseres Spreeufers zubetoniert werden … … und wieder mit hochpreisigen Luxus-Eigentumsappartements. Die Firma AGROMEX plant am Alt-Treptower Spreeufer drei bis zu 110m hohe Hochhäuser mit 200 Luxus-Eigentumswohnungen und einem Hotel mit 200 Zimmern. Zur Entwicklung dieses Gebietes wurden bis dato keinerlei „sich wesentlich unter-scheidenden Lösungen“ (Baugesetzbuch §3) präsentiert, die Politik versucht vielmehr, die AGROMEX-Planung möglichst geräuschfrei „durchzuwinken“. Aus diesem Grund laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich zu einem Informellen Bürgerbeteiligungsverfahren ein, mit dem Ziel, viele neue Ideen zur Gestaltung der Freifläche am Spreeufer Fanny-Zobel-Str./ Martin-Hoffmann-Str. zu sammeln. Wir werden unseren ausgearbeiteten Entwurf „Naturnahes Ufer“ vorstellen und diskutieren. Eure und unsere Vorstellungen von einer bürgernahen Spreeufergestaltung wollen wir in das laufende Planungsverfahren einfließen lassen. Wir treffen uns am 20.04.2013 um 15 Uhr in der Bekenntniskirche, Plesserstraße 3, 12435 Berlin. Wir fordern unsere Partizipation an der Stadtentwicklung ein! Ein Spreeufer für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und nicht für wenige Superreiche! Der „Initiativkreis Mediaspree versenken!“ die „MieterInneninitiative Fanny-Zobel-Str. / Martin-Hoffmann-Str.“ und die Stadtteilinitiative „Karla Pappel“ – Kontakt über:
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Sonntag, 14.4.2013 um 14 Uhr erneut Kundgebung vor der East Side GalleryBaustopp sofort! Moratorium jetzt! Da der Senat offenbar nicht gewillt ist die Bebauung des Todesstreifens noch zu verhindern, ruft das Bündniss "East Side Gallery retten!" für den kommenden Sonntag, den 14. April 2013 erneut zu einer Kundgebung an der East Side Gallery auf. Start ist um 14 Uhr. Ort: vor der Mühlenstr. 60. Klaus Wowereit ist an der Vermeidung der Bebauung des Todesstreifens an der East Side Gallery offenbar nicht interessiert. Als Kultursenator und Bürgermeister hat er damit für uns versagt. Wenn es Chefsache ist, die Bebauung des Todesstreifens gegen 75% der Berliner Bevölkerung durchzusetzen (s. repräsentative Forsaumfrage der Berliner Zeitung) dann ist Klaus Wowereit unseres Erachtens nach für Berlin nicht mehr tragbar. (A100, Mauerpark, Tempelhof, Mietensteigerung, Lohndumping, Humboldtforum, BER, Energie und Wassertisch, Wohnungsknappheit, Preiserhöhung der BVG und jetzt noch ESG - Irendwann ist auch das größte Fass mal voll!) Mediaspree versenken! fordert daher nun auch konsequenter Weise den sofortigen Rücktritt von Klaus Wowereit. Wir fordern die Neuwahl des Berliner Abgeordnetenhauses, zusammen mit der nächsten Bundestagswahl am 22. September 2013. Mediaspree versenken! fordert die Bundesregierung auf, sich umgehend für den vollständigen Erhalt der größten Open-Air Galerie und des Denkmals einzusetzen. Übrigens: mittlerweile haben über 86.500 Menschen die Petition gegen die Bebauung des ehemaligen Todesstreifens unter change.org/eastsidegallery unterzeichnet. |
Am 30.3. im Olympiastadion beim Spiel der Hertha gegen den VfL Bochum: 
Sorry an alle, die zu Kiez 2.0 mit Mediaspree versenken! letzten Sa. wollten!
Die Veranstaltung wurde sehr kurzfristig abgesagt. Dem Veranstalter wurde unter fadenscheinigen Begründungen die Veranstaltung untersagt. Leider! Vielleicht waren die vorgestellten Projekte ja zu aufregend für den Bezirk!?! Wird auf jeden Fall demnächst nachgeholt, versprochen!
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East Side Gallery retten! Keine Luxuswohnbebauung auf dem Todesstreifen
Aus aktuellem Anlass machen wir am Sonntag, den 17.3.2013 um 14 Uhr einen großen Mauerspaziergang an der East Side Gallery, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Lösung von Bürgermeister Wowereit (SPD) für uns nicht akzeptabel ist. Denn wenn die Luxuswohungen kommen, wird das Denkmal zerstört.David Hasselhoff wird uns unterstützen und mit uns protestieren. Kommt also alle vorbei und setzt mit uns ein starkes Zeichen gegen die veraltete und verfehlte Stadtentwicklungspolitik der vergangenen 20 Jahre! Am kommenden Montag wird ab 17 Uhr das Forum Stadtspree im Radialsystem in die zweite Runde gehen. Der verkündete "Baustopp" an der ESG, der in wirklichkeit keiner ist, denn bei Living Bauhaus wird schon fleißig gebaggert, läuft auch am 18.3. aus. Wir müssen jetzt unsere Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit demonstrieren und auch in Zukunft wachsam sein. Wir werden die Vorgänge an der Mauer weiterhin genauestens beobachten. Ein weiterer Abriss der Mauer muss verhindert werden! Unsere Online-Petition "East Side Gallery retten!" haben bereits über 76.400 Menschen unterschrieben. http://www.change.org/de/Petitionen/nationales-denkmal-east-side-gallery-retten-keine-luxuswohnbebauung-auf-dem-ehemaligen-todesstreifen |
Pressekonferenz zur East Side Gallery und zu Living Bauhaus am 26. Februar 2013
Mediaspree versenken!, Megaspree, ClubCommission, Sage Club, Sage Restaurant, Watergate, Spreetraum, wem gehört Kreuzberg, Bürgerverein Luisenstadt, Eisfabrik, Eisenbahnmarkthalle, Berlin Music Days, Kater Holzig, Ben De Biel, Tresor, Lido und Kulturhaus Astra luden ein zur Pressekonferenz: Am Dienstag, den 26. Februar 2013 um 11 Uhr. Ort: Mühlenstraße 61-63, 10243 Berlin, East Side Gallery, auf dem Gelände des ehem. Oststrandes. Anlass der PK war: East Side Gallery retten! Keine Luxuswohnbebauung auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Spree! Das Interesse der Presse war groß. Trotz des durch die Polizei erzwungenen Umzugs auf die gegeüberliegende Straßenseite und trotz des durch den Bauherrn ausgesprochenen Hausverbots, konnte die Pressekonferenz pünktlich beginnen. Für das Bündnis Easte Side Gallery rettenn! waren Vertreter von Kunst und Kultur sowie von Mediaspree versenken! und Megaspree vor Ort um über die aktuelle Bedrohung der East Side Gallery durch das geplante Luxuseigentumshochhaus von Living Bauhaus zu informieren. Wir nutzten auch die Gelegeheit um auf unsere Online-Petition unter change.org zu verweisen. Diese hat nunmehr innerhalb von 10 Tagen über 50.000 Unterschriften sammeln können. Wir danken der Prese für die umfangreiche Berichterstatttung. Zu finden u.a. bei google news. |
Keine Luxuswohnbebauung hinter der East Side Gallery auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Spree (ehemals Oststrand)! Kein Abriss von Teilen der denkmalgeschützen East Side Gallery! Dieser unsägliche Baukörper ohne jegliche soziale Kompetenz und von unfassbarer Ignoranz gegenüber dem Bürgerentscheid "SPREEUFER FÜR ALLE!" ist unmoralisch und verwerflich!
Geplant ist der Bau des 14-geschossigen, 63 Meter hohen und mit Tiefgarage ausgestatteten sogenannten "Living Levels"-Hochhauses zwischen der Eastsidegalerie und der Spree. Realisiert werden soll das Bauvorhaben durch den mittelständigen, berliner Investor "Living Bauhaus". Es sollen ca. 45 Luxuseigentumswohnungen entstehen. Zu kaufen gibt es die Luxus-Wohneinheiten bereits bei Immonet.de ab 7.800,- Euro/qm! http://www.immonet.de/angebot/19786949 ;-(Sorry, der Link ist mittlerweile veraltet; jetzt kostet die Luxuseigentumswohnung nur noch 4.200,-Euro/qm) Geplanter Baubeginn soll März 2013 sein!!!
Wir sind für eine komplette Neudefinition des "Planwerks Innere Stadt" im Bereich der "oberen Stadtspree" (ehemals "Mediaspree-Gebiet") durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Das längst überholte Konzept von Privatisierung und Gewinnmaximierung durch Verdichtung und Bebauung mit Büros, Hotels, Einkaufscentern und Luxuseigentumswohnungen, verbunden mit der Aufwertung des Gebiets der oberen Stadtpree, der Verdrängung der alteingesessenen Bevölkerung und der Vernichtung der viel gelobten kulturellen Attraktionen im Spreegebiet sollte endlich und endgültig über Bord geworfen werden zugunsten der (Re)Kommunalisierung der Spreeufergrundstücke und zugunsten einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Stadtplanung, geprägt durch soziale und ökologische Kompetenz, mit dem Ziel der Erhaltung der sozialen Strukturen und der kulturellen Vielfalt im Gebiet der oberen Stadtspree zwischen Jannowitzbrücke und Elsenbrücke, unter besonderer Berücksichtigung des für das Klima der Stadt wichtigen und äußerst sensiblen und wertvollen Ökosystems der Spree!
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Demo gegen die Zwangsversteigerung des KØPI Wagenplatzes am 22.2. um 17 Uhr!

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Agromex5 – Zusammenfassung der geplanten Hochhausbebauung in TreptowProtestgrillen gegen Bebauung des Spreeufers, gegen Verdrängung, gegen Steigerung des Mietniveaus! Aufgrund des großen Interesses und weil es allen viel Spaß gemacht hat, findet ein weiteres Protesgrillen statt: am Sonntag, den 21.Oktober, um 14 Uhr, auf der Freifläche Fanny-Zobel-Str. 23/25. Neben lecker Gegrilltem, Getränken, Spiel und Spaß, gibt es vor allem Informationen zur geplanten Bebauung am Spreeufer. Alle Anwohner, Unterstützer und Interessierte sind herzlich eingeladen, denn wieder soll ein Stück unseres Spreeufers zubetoniert werden … und wieder mit hochpreisigen Luxus-Eigentumsappartements. Es wird wieder einmal kein, in Berlin dringend benötigter, bezahlbarer Wohnraum geschaffen. Die Firma Agromex plant hier am Alt-Treptower Spreeufer drei bis zu 110 m hohe Hochhäuser mit 200 Luxus-Eigentumswohnungen und einem Hotel mit 200 Zimmern. Dabei arbeiten der Baustadtrat, der Senat und der Investor Agromex Hand in Hand. Mieterhöhung und Verdrängung werden auch hier billigend in Kauf genommen. Die Zeche zahlen die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt mit kleinen und mittleren Einkommen, die die steigenden Mieten nicht mehr zahlen können und aus ihren angestammten Kiezen verdrängt werden. Die in Jahrzehnten im Umfeld entstandene kulturelle Vielfalt wird verschwinden. Wir fordern: Ein Spreeufer für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und nicht für wenige Superreiche! Wohnen ist Grundrecht und kein Spekulationsgeschäft! Es betrifft alle Berlinerinnen und Berliner – lasst den Ausverkauf eurer Stadt nicht zu! Wehren wir uns, bevor es zu spät ist! Die „AnwohnerInnen-Initiative der Hoffmannstr./Fanny-Zobel-Str.“, die „Stadtteilinitiative Karla Pappel“ und der „Initiativkreis Mediaspree versenken!“.
Am 15. August präsentierte nun der Investor Agromex seinen Entwurf für die Hochhausbebauung am Alt-Treptower Spreeufer vor dem Stadtplanungsausschuss im Rathaus Köpenick. Zwischen Twin-Towers und Allianz-Hochhaus will der Investor zig Quadratmeter Baumasse verwirklichen. Von dem Bauvorhaben betroffene Anwohner_innen aus der Fanny-Zobel- und der Hoffmannstraße, waren zu diesem öffentlichen Termin gekommen… |
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DEMO am 2.12.2012 +++ Berlin bleibt bunt um jeden Preis! YAAM must survive! +++ 
Unter diesem Motto gehen wir am 02.12. auf die Straße, um das YAAM in seiner Vielfalt zu präsentieren und darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig Freiräume wie das YAAM für die „Kulturmetropole“ Berlin sind und bleiben müssen! Wir rufen alle dazu auf sich uns anzuschließen! Kundgebungen und Konzerte von Künstlern wie Nosliw, VolkanikMan, Johnny Strange (Culcha Candela), Vido Jelashe, VolkanikMan und vielen anderen YAAM Artists finden vor dem Roten Rathaus statt. Alle Infos unter: YAAM.de Hier noch ein Link mit Videoshout-outs von Künstlern wie Seeed, Culcha Candela, Ohrbooten, Nosliw, Amewu und vielen mehr: http://www.youtube.com/watch?v=ePOFeBHO_fU Please Support - Gemeinsam sind wir stark! Berlin gibt sich ein Integrationsgesetz, der Bürgermeister der Stadt schreibt sich Migration und Integration auf die Fahne, jede Partei in Berlin hat einen migrationspolitischen Sprecher - wozu, wenn jeder Raum für Integration in Berlin nach und nach beseitigt wird? Wozu, wenn selbst geschaffene Arbeitsplätze für und mit Menschen anderer Kulturen nach und nach vernichtet werden und weiteren Betonburgen wie Hotels und Bürohochhäusern weichen müssen? Mittlerweile wird von den Investoren bzw. Spekulanten jeder Kulturbetrieb, jede Veranstaltungsfläche ins Visier genommen, jeder funktionierende Ort von Begegnungen der Menschen in Berlin egal welcher Kultur oder Hautfarbe, nur um dort den nächsten Betonklotz eines Hotels oder Büros oder Luxuswohnungen für u.a. Hedgfonds oder Immobilienfonds oder eben aus Spekulationsgründen zu bauen. Wie soll in einer Stadt Integration und Zusammenleben verschiedener Kulturen funktionieren, wenn es dafür keine Orte mehr gibt? Welches stadtentwicklungspolitische Ziel verfolgt die Stadtpolitik und die Bezirkspolitik damit? Wenn ihr nicht möchtet, dass Berlin sich zu einer Einheitshochburg von Hotels, Bürohäusern und Luxuseigentumswohnungen entwickelt, zu einer Stadt, in der Menschen verschiedener Kulturen und Lebensweisen keinen Ort haben werden, dann setzt euch für den Erhalt des YAAMs ein! |
Einladung zum Polit-Café am 25.11.2012 in die Wagenburg Lohmühle
"Karla Pappel" und "Mediaspree versenken!" laden ein zum Polit-Café mit aktuellen Infos zum Spreeufer. Musikalisches Rahmenprogramm: DJ Speiche (Ex "Eimer") Punk-Mix X-Over-80s. 18.00 Uhr Mietenstopp-Film: "Mietenstopp" - ein Dokumentarfilm von Anthony Lew Shun, Martin Lutz und Gertrud Schulte Westenberg (Filmfabrik36 - Zusammenschluss unabhängiger Berliner FilmemacherInnen, 90 Min.) - Der Film zeigt das Zustandekommen der Mietenstopp-Demonstration am 3.9.2011, an der Tausende BerlinerInnen gegen zu hohe Mieten demonstrierten. Danach Diskussion und im Anschlusss Kiez-Disco (bis ca. 24 Uhr). Eintritt: Spende.
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